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	<title>OSBI-Blog</title>
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	<description>Open Source und Business Intelligence</description>
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		<title>Wissenschaftliche Umfrage der HTW Berlin zur Nutzung von Open-Source-BI-Lösungen</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/05/wissenschaftliche-umfrage-der-htw-berlin-zur-nutzung-von-open-source-bi-loesungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Studierende der HTW Berlin eruieren aktuell im Rahmen ihrer Business-Intelligence-Vorlesung den "Einsatz von Open Souce Business Intelligence-Lösungen". Gerne unterstütze ich die Studierenden in Ihrer Umfrage und würde auch Sie bitte sich noch bis zum 31. Mai ein paar Minuten Zeit für den Fragebogen zu nehmen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=43483 ">Umfrage</a> der Studierenden von der <a href="http://www.htw-berlin.de/">HTW Berlin</a> beansprucht mit seinen 10 relativ simplen Fragen nur wenige Minuten und ist dementsprechend schnell und einfach ausgefüllt. Bitte nehmen Sie sich noch bis zum 30. Mai 2013 etwas Zeit und unterstützen Sie damit die Studierenden bei dieser wissenschaftlichen Umfrage im Rahmen der Business-Intelligence-Vorlesung.</p>
<p>Jetzt mehr Teilnehmer desto repräsentativer die Ergebnisse, die hoffentlich auch in irgendeiner Weise veröffentlicht werden.</p>
<p><a href="http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=43483 ">Zur Online-Umfrage  &#8221;Einsatz von Open Souce Business Intelligence-Lösungen&#8221;</a></p>
<p>Der Link zur Umfrage darf selbstredend gerne weiter verbreitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1677&amp;md5=0ab034c3f1279128698fd74428257ca3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jedox 5 mit neuen Funktionen und neuem Versionsmodell</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/04/jedox-5-mit-neuen-funktionen-und-neuem-versionsmodell/</link>
		<comments>http://www.osbi-blog.de/2013/04/jedox-5-mit-neuen-funktionen-und-neuem-versionsmodell/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 07:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bi suite]]></category>
		<category><![CDATA[jedox]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osbi-blog.de/?p=1668</guid>
		<description><![CDATA[Wenn am 8. April die Jedox BI Suite in Version 5 erscheint, dann bedeutet dies für den Benutzer nicht nur neue Funktionen und eine bessere Performance, sondern auch ein völlig neues Versionsmodell. Dabei bleibt zumindest der Kern der BI Suite - der In-Memory OLAP-Server - Open-Source, darüber hinaus gibt es eine kostenlose sowie eine Premium-Version.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Major-Release 5.0 der <a href="http://www.jedox.com/de/produkte/uebersicht-produkte.html">Jedox BI Suite</a> aus dem Hause <a title="Prof. Rossak über das Fachbuch und Open Source (BI)" href="http://www.jedox.com">Jedox</a> bringt ab dem 5. April ein völlig neues Versionsmodell mit sich. Zur Version 3.3 hatte ich Ende 2011 berichtet (siehe <a href="http://www.osbi-blog.de/2011/12/jedox-vs-palo-jetzt-ist-alles-klar/">Jedox vs. Palo &#8211; jetzt ist alles klar</a>), dass die Open-Source-Variante unter dem Namen Palo läuft und vom Codestand her der kostenpflichtigen Versionen ca. 18 Monate hinterherhinkt. Bestimmte Premium-Features wie beispielsweise der GPU Accelerator waren davon natürlich von vorne rein ausgeschlossen.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Palo&#8221; kommt in der neusten <a href="http://www.jedox.com/de/unternehmen/news/jedox-ab-sofort-in-zwei-varianten-base-und-premium.html">Ankündigung von Jedox zur Version 5</a> gar nicht mehr vor. Palo ist das Palindrom zu OLAP (Online Analytical Processing). Der OLAP-Server war und ist das Kernstück der BI Suite und heißt fortan einfach nur noch Jedox OLAP Server. Und jener bleibt auch in der Version 5 Open Source, noch dazu auf dem aktuellesten Codestand. Wie die nachfolgende Grafik zeigt gibt es darüber hinaus das kostenlose Jedox Base (inkl. Excel-AddIn), das nach kostenloser Registrierung auch beliebig lange genutz werden kann. Und schlussendlich gibt es noch Jedox Premium mit Hersteller-Support, Premium-Features wie Jedox Web, Jedox Mobile sowie dem Jedox ETL Manager sowie optional Features wie dem GPU Accelerator sowie der Jedxo SAP Connectivity, die bei Bedarf separart lizenziert werden müssen. Die Premium-Version kann wieder 30 Tage kostenlos getestet werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/jedox5-versionen.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1669 borderless" alt="jedox5-versionen" src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2013/04/jedox5-versionen-550x380.png" width="550" height="380" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Funktionen und Optimierungen</strong></p>
<p>Nach dem Bick auf das Inhaltsverzeichnis des What&#8217;s new-Dokuments zur Version 5 möchte ich insbesondere 3 Punkte herausgreifen:</p>
<p><strong>Verbessertes Caching beim Jedox OLAP Server.</strong> Nach Angaben von Jedox soll das Caching nun um bis zum Faktor 3 schneller sein war die ohnehin schon gute Performance sicherlich an der ein oder anderen Stelle noch positiv beeinflussen könnte.</p>
<p><strong>Add-Ins für Powerpoint und Word.</strong> Mit der Version 5 wird es möglich sein, Tabellen mit dynamischen OLAP-Daten und Schaubildern in Word-Dokumente und Powerpoint-Präsentationen zu importieren. Kein unnötigen Screenshot-Erstellung mehr also und trotzden die Gewissheit, dass die Daten aktuell sind.</p>
<p><strong>Neue Spreasheet-Funktionen.</strong> Ca. 10 neue Funktionen erlauben dem Benutzer weitergehende Datenmanipulationen über die Oberfläche, die dann direkt in an den OLAP-Server weitergegeben werden.</p>
<p>Das wie gesagt nur ein Auszug aus dem über 20 Seiten starken Dokument. Darüber hinaus gibt es in Jedox Web neue und schönere Schaubilder, Optimierungen für Touch-Interfaces sowie auch Support für OLAP-Snapshots. Im Jedox OLAP Server lassen sich Regeln nun im Bulk-Modus aktivieren oder deaktivieren. Und Jedox ETL soll nun schneller sein sowie einen neuen Connector für H2-Datenbanken bieten.</p>
<p>Warten wir es also ab. Da ich wieder so lange gebraucht habe, um diesen Beitrag zu schreiben, erscheint die neue Jedox BI Suite bereits morgen am 8. April 2013.</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1668&amp;md5=1b752d1947307053bb6ee6f269224709" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Prof. Rossak über das Fachbuch und Open Source (BI)</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/03/prof-rossak-uber-das-fachbuch-und-open-source-bi/</link>
		<comments>http://www.osbi-blog.de/2013/03/prof-rossak-uber-das-fachbuch-und-open-source-bi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osbi-blog.de/?p=1657</guid>
		<description><![CDATA[Anfang Februar erschien das Fachbuch "Datenintegration", das für Neulinge einen guten Einstieg in diese Thematik bietet. Der Herausgeberin Prof. Ines Rossak von der FH Erfurt konnte ich nun ein paar Fragen über die Hintergründe und die Entstehung des Buches stellen und ihr auch ein paar Ansichten rund um Open Source (Business Intelligence) entlocken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zu Jahresbeginn erschien das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446432213/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446432213&amp;linkCode=as2&amp;tag=privweblvonch-21">Datenintegration</a> unter der Herausgeberschaft von <a href="http://www.ai.fh-erfurt.de/personen/professoren/prof_dr_ines_rossak/">Prof. Ines Rossak</a>. Das Buch entstand aus Ihrer Vorlesung an der <a href="http://www.fh-erfurt.de/fhe/">Fachhochschule Erfurt</a> und führt in das sowohl theoretisch als auch praktisch unter Benutzung des Talend Open Studio in das Thema &#8220;Datenintegration&#8221; ein. Bereits Anfang Februar hatte ich die Möglichkeit das <a href="http://www.osbi-blog.de/2013/02/1-deutsches-fachbuch-talend-open-studio-data-integration/">Buch &#8220;Datenintegration&#8221; hier im OSBI-Blog zu rezensieren</a>, nun konnte ich der Herausgeberin auch ein paar Fragen sowohl zum Buch als auch zu allgemeinen Themen rund um Open Source und Open Source Business Intelligence zu stellen.</p>
<p><strong><br />
Hallo Frau Rossak,</strong></p>
<p><strong>im Januar haben Sie zusammen mit (teilweise ehemaligen) Studenten Ihrer Hochschule das Buch &#8220;Datenintegration&#8221; herausgebracht. Wie kam es zu der Idee und wer ist die Zielgruppe dieses Buches?</strong></p>
<blockquote><p>Die Idee entstand ursprünglich in meinen Lehrveranstaltungen Analytische Informationssysteme (AIS)  im Bachelorstudiengang bzw. Spezielle Kapitel Datenbanken (SKDB) im Masterstudiengang Angewandte Informatik, eigentlich auf Anregung von Studierenden. In beiden Lehrveranstaltungen stellen Probleme der Homogenisierung und Konsolidierung historisch gewachsener und verteilter Datenbestände einen wesentlichen Bestandteil der Lehrveranstaltungen dar. Zum einen müssen sich die Studierenden zur Einarbeitung in die theoretischen Grundlagen durch eine Menge white paper lesen, zum anderen durch eine Menge Dokumentationen, Webinare u.ä. kämpfen, um die praktischen Aufgaben lösen zu können. Da hörte ich immer wieder den Wunsch nach einem Buch zum Einstieg in die Thematik. Bestärkt wurde dies durch Gespräche mit Kollegen in der Praxis, die sich mit Integrationsprojekten befassen und ähnliche Bedürfnisse haben, aber zu wenig Zeit. So entstand die Idee, ein Buch für genau diese Zielgruppen zu schreiben. Ein Buch, das einen Einstieg in das Thema bieten soll, nicht mehr, aber auch nicht weniger. In einer Veranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten im Masterstudiengang fanden sich dann fünf Studierende zusammen, die das unter meiner Leitung in Angriff nahmen.</p></blockquote>
<p><strong>Wann und warum haben Sie sich entschieden das Talend Open Studio im Studium einzusetzen? Haben Sie auch andere Produkte in Betracht gezogen?</strong></p>
<blockquote><p>Im Jahr zuvor hatte ich gemeinsam mit Masterstudierenden die gleiche Projektaufgabe mit Pentaho und Talend lösen lassen. Pentaho bietet ebenfalls einen großen Funktionsumfang und außerdem sind bereits (Lehr-)bücher vorhanden. Zu meiner Überraschung befanden die Studierenden aber mit großer Mehrheit Talend als (für die Lehre) geeigneter. Es sei leichter zu implementieren, intuitiver zu bedienen und einfacher zu konfigurieren. Bei der Suche nach einem Buch, das ähnlich wie bei Pentaho oder bei Microsoft in das Thema Integration einführt und Schritt für Schritt an einem durchgängigen Beispiel die Vorgehensweise demonstriert, stellte ich fest, dass es im deutschsprachigen Raum für Talend nichts derartiges gibt. Das sehr gute Buch „Open Source Business Intelligence (OSBI): Möglichkeiten, Chancen und Risiken quelloffener BI-Lösungen“ bietet einen ausgezeichneten Überblick, ging aber für meine Bedürfnisse nicht weit genug in die Tiefe (was natürlich auch nicht Anliegen dieses Buches war).</p></blockquote>
<p><strong>Welche anderen Tools &#8211; egal ob Open Source oder ein kommerziell &#8211; setzen Sie darüber hinaus in Ihrer Lehre ein?</strong></p>
<blockquote>
<ul>
<li>Für Datenbanken: MSSQL-Server, mysql, postgres</li>
<li>Für OLAP und Mining: MSSQL-Server, Palo, Weka</li>
<li>Für Integration: MSSQL-Server, Talend</li>
<li>Für Webentwicklung: xampp</li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Was entgegnen Sie Studierenden, die fragen: &#8220;Warum soll ich ein Open-Source-Tool lernen? Damit kann ich doch später im Beruf nichts anfangen.&#8221;</strong></p>
<blockquote><p>Bei einem Open Source Tool lernt man nicht nur die reine Bedienung, sondern auch Aufbau und Funktionsweise kennen. Das hilft auch bei der Einarbeitung in kommerzielle Tools. Zudem kommen gerade im Bereich Datenbanken, Analyse und Reporting immer mehr Open Source Tools zum Einsatz. Gerade kleine und mittlere Unternehmen setzen verstärkt auf solche Lösungen.</p></blockquote>
<p><strong>Abschließend noch eine allgemeine Frage: Was sind aus Ihrer persönlichen Sicht die Vor- und Nachteile von Open-Source-Software und wie wird sich die Verbreitung und Akzeptanz zukünftig entwickeln?</strong></p>
<blockquote><p>In Bezug auf den Einsatz im akademischen Bereich ergeben sich vor allem Vorteile:</p>
<p>Für die Fakultät:</p>
<ul>
<li>die leichte und kostengünstige Verfügbarkeit und Plattformunabhängigkeit</li>
</ul>
<p>Für die Studierenden:</p>
<ul>
<li>die Möglichkeit durch Blick in den Quellcode Aufbau und Funktionsweise komplexer Softwaresysteme zu verstehen und die Möglichkeit, eigene Weiterentwicklungen in Angriff zu nehmen</li>
<li>Teil einer Community zu werden</li>
</ul>
<p>Nachteile gibt es mitunter durch die Fülle (auch paralleler) Entwicklungen und die nicht immer auf dem aktuellsten Stand befindlichen Dokumentationen bzw. zu breit verstreuten Dokumentationen.</p>
<p>Aus meiner Sicht sind Open Source Tools ganz klar auf dem Vormarsch, gerade für kleine und mittlere Unternehmen bieten sich hier Werkzeuge mit enormem Funktionsumfang zu günstigen Konditionen. Den häufigen Einwand im Hinblick auf den Support kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es gibt inzwischen viele Consulting-Firmen, die beim Einsatz unterstützen.</p></blockquote>
<p><strong>Vielen Danke für das Interview.</strong></p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1657&amp;md5=e645e9950019b25d7c27d316c39cc3de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das war der 4. Workshop OSBI</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/03/das-war-der-4-workshop-osbi/</link>
		<comments>http://www.osbi-blog.de/2013/03/das-war-der-4-workshop-osbi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[osbi]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osbi-blog.de/?p=1633</guid>
		<description><![CDATA[Schon wieder ist über 1 Woche seit dem 4. Workshop OSBI ins Land gezogen. Die 4. Auflage des Workshops fand dieses Jahr am 7. März in Offenburg statt und lockte wieder knapp 50 Interessierte an, die Ihren Besuch sicherlich nicht bereut haben. Big Data war auch auf dem 4. Workshop OSBI das Big Topic. Darüber hinaus wurde aber auch noch über andere Themen rund um Open Source und Business Intelligence referiert und diskutiert. Hier eine kurz Zusammenfassung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--pagetitle:Das war der 4. Workshop OSBI--></p>
<p>8 unterschiedliche Vorträge standen auf dem <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/programm/">Programm</a> des <a href="http://www.osbi-workshop.de">4. Workshop OSBI,</a> der in diesem Jahr am 7. März stattfand. Fast 50 TeilnehmerInnen fanden sich in den Räumlichkeiten der Hochschule Offenburg ein. In den Vorträgen kamen viele unterschiedliche Produkte aus dem OSBI-Umfeld zur Sprache, z.B. der gesamte &#8220;Zoo&#8221; an Programmen rund um <a href="http://hadoop.apache.org/">Apache Hadoop</a>, die BI-Suites von <a href="http://www.jaspersoft.com">Jaspersoft</a>, <a href="http://www.jedox.com">Jedox</a>/<a href="http://www.palo.net/">Palo</a> und <a href="http://www.pentaho.de/">Pentaho</a> oder das <a href="http://www.r-project.org/">Statistikwerkzeug R</a>. Auch thematisch war die Veranstaltung sehr breit aufgestellt, z.B. Big Data, Data Virtualization, Mobile BI oder BI-Agilität.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.osbi-workshop.de"><img class="aligncenter  wp-image-1640 borderless" style="margin-bottom: 20px;" title="Tagcloud-OSBI" src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Tagcloud-OSBI-550x335.png" alt="" width="550" height="335" /></a></p>
<p>In der Zwischenzeit stehen auf der Veranstaltungs-Internetseite auch die <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/programm/">Folien der einzelnen Vorträge zum Download</a> bereit. Neben ein paar <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/impressionen-2013/?file=workshop2013/">bildlichen Impression vom 4. Workshop OSBI</a> steht die <a href="http://www.osbi-workshop.de/2013/patrick_thoma/index.html">Keynote zum Thema &#8220;Big Data&#8221; auch als Video-Aufzeichnung</a> zur Verfügung.<br />
Gleich vorne weg: ich fand es wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung und möchte zumindest mal drei Vorträge etwas detaillierter Revue passieren lassen, da sie die aktuellen Hype-Themen adressiert haben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2013/03/das-war-der-4-workshop-osbi/2/">Keynote &#8220;Big Data&#8221; von Patrick Thoma, inovex GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2013/03/das-war-der-4-workshop-osbi/3/">Mobile Apps für Open Source von Stefan Müller, it-novum</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2013/03/das-war-der-4-workshop-osbi/4/">BI Sandboxes/BI-Agilität von Michael Zimmer, Universität Stuttgart</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1633&amp;md5=9cb845a610d47fb69849ebac56c332ec" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: Datenintegration</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/02/1-deutsches-fachbuch-talend-open-studio-data-integration/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 22:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[talend]]></category>
		<category><![CDATA[talend open studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar ist das Buch "Datenintegration" erschienen, das von mehreren Studierenden der FH Erfurt geschrieben wurde. Das Buch will zum Einen ein Basiswissen für das Thema Datenintegration schaffen und das theoretische Wissen auch direkt praktisch umsetzen. Für den Praxisteil haben sich die Autoren unter der Herausgeberschaft von Prof. Ines Rossak das Talend Open Studio ausgesucht. Ich habe mir das Buch einmal angeschaut, um die Frage zu beantworten ob und für wen es nützlich ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446432213/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446432213&amp;linkCode=as2&amp;tag=privweblvonch-21">Datenintegration</a> ist die Co-Produktion von 5 (teilsweise ehemaligen) Studenten von der <a href="http://www.fh-erfurt.de/fhe/">FH Erfurt</a> und wird herausgegeben von <a href="http://www.ai.fh-erfurt.de/personen/professoren/prof_dr_ines_rossak/">Prof. Dr. Ines Rossak</a>. Die Idee zu dem Buch entstand in den Vorlesungen und Seminaren. Erschienen ist das Buch Mitte Januar im <a href="http://www.hanser.de/">Hanser-Verlag</a>. Der Titel ist nicht zu unrecht sehr allgemein gehalten, aber mit dem <a href="http://www.talend.com/products/data-integration">Talend Open Studio (for Data Integration)</a> nimmt auch ein OSBI-Tool einen großen Platz darin ein.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446432213/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446432213&amp;linkCode=as2&amp;tag=privweblvonch-21"><img class="alignleft size-full wp-image-1623 borderless" style="margin: 5px 15px 10px 0;" title="Cover des Buches Datenintegration von Prof. Dr. Rossak" src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/buch-datenintegration.jpg" alt="" width="159" height="194" /></a>Eine Motivation für dieses Buch war laut Aussage der Autoren in der Einführung die fehlende Literatur für Open-Source-Lösungen, die aus unterschiedlichen Gründen besonders im akademischen Bereich oftmals zum Einsatz kommen. Während es doch das ein oder andere Buch zu <a href="http://www.pentaho.de/">Pentaho</a> gibt, sieht es bei anderen OSBI-Programmen eher mau aus. Erlauben Sie mir an dieser Stelle noch den kurzen Hinweis auf das Buch <a href="http://www.osbi-buch.de">Open Source Business Intelligence (OSBI) &#8211; Möglichkeiten, Chancen und Risiken quelloffener Lösungen</a>, an dem auch ich vor etwas mehr als 2 Jahren mitwirken durfte und welches den Themenbereich OSBI &#8211; ähnlich wie dieser Blog in seine Allgemeinheit zu erfassen versucht. Jetzt soll es aber ausschließlich um das gerade erschienene Buch gehen&#8230;</p>
<p><strong><br />
Was ist in dem Buch zu finden?</strong></p>
<p>Auf den ersten knapp 45 Seiten des Buches geht es zunächst um die &#8220;Grundlagen der Datenintegration&#8221;. Anhand klassischer Szenarien wie Fusionen, verteilten Daten unterschiedlicher Granulariät, Qualiät und Art wird die Bedeutung von Datenintegration deutlich gemacht. Kurz eingegangen wird auf die Herausforderung bei der Datenintegration eingegangen, wie etwa verteilte und voneinander in unterschiedlichsten Weisen unabhängige Daten sowie deren Heterogenität in diversen Ausprägungen. Auch unterschiedliche Architekturen werden kurz vorgestellt sowie die Einordnung der ETL-Prozesse in heutige BI-Systeme, in denen irgendwann irgendwelche Benutzer schöne Diagramme und/oder Kennzahlen sehen können/wollen. Das Reporting ist aber ansonsten kein Thema. Der theoretische Teil bleibt meiner Meinung nach weder zu oberflächlich noch stirbt er in Details womit gerade unerfahrenere Nutzer sicherlich verloren gehen würden. Trotz sehr geringen Anforderungen an bereits vorhandenes Grundlagenwissen kann es nicht Schaden grundsätzlich schon einmal etwas mit Datenbanken zu tun gehabt zu haben.</p>
<p>In einer sehr kurzen Überleitung zwischen dem theoretischen 1. Teil und dem praktischen 2. Teil gibt es einen Marktüberblick bevor der Fokus sehr schnell auf Open-Source-Lösungen liegt. Bezüglich der Vor- und Nachteile wird im Wesentlichen auf &#8220;Open Source Software: Einsatzpotenziale und Wirtschaftlichkeit &#8211; Eine Studie der Fraunhofer-Gesellschaft&#8221; aus dem Jahre 2006 eingegangen. Inwieweit die dort genannten Vor- und Nachteile auch heute, 7 Jahre später, noch zutreffen oder sich die Situation mittlerweile verändert (verbessert?!) könnte man mal an anderer Stelle diskutieren&#8230; Am Ende der 8-seitigen Überleitung sind die Autoren dann bereits bei der Produktpalette der Firma Talend dessen Merkmale laut der Einleitung die Anforderungen für dieses Buchprojekt unter allen OSBI-ETL-Tools am besten erfüllte.</p>
<p>Auf den weiteren 2/3 des Buches steht dann die Praxis im Vordergrund. Nach der grundsätzlichen Erklärung der Oberfläche wird anhand eines fiktiven Szenarios &#8211; der Fusion zweier Autovermietungen und der damit notwendigen Integration der jeweiligen Daten &#8211; der ETL-Prozess mit dem Talend Open Studio for Data Integration Stück für Stück beschrieben. Neben der Einrichtung von Datenbankverbindngen sowie dem grundsätzlichen Aufbau von Mappings/ETL-Strecken werden auch die wichtigsten Komponenten beschrieben (wobei die Beschreibung zumindest ein wenig über das hinaus geht was sich auf auf <a href="http://www.talendforge.org/components/">TalendForge</a> finden lässt). Auch ohne Vorerfahrung mit diesem ETL-Tool findet sich der ungeübte Leser zurecht. Es versteht sich von selbst, dass ob der großen Menge an Komponenten, die das Talend Open Studio zu bieten hat, nur ein Bruchteil dieser auch wirklich erwähnt werden kann. Aber das kann auch nicht Anspruch an ein solches Buch sein, das schon aufgrund seiner &#8220;analogen Art&#8221; ein Problem mit der Aktualität hat.</p>
<p>Dass es aber über die im Beispielszenario verwendeten Komponenten noch weitere interessante Funktionen im Talend Open Studio for Data Integration gibt versuchen die Autoren im vorletzten Kapitel zu zeigen. Nicht ganz zum Thema passend wird dort gezeigt wie Daten auch Social-Media-Kanälen verarbeitet werden können.</p>
<p><strong><br />
Fazit</strong></p>
<p>Wer schon eine Weile im BI-Bereich und dort insbesondere im Bereich der Datenintegration unterwegs ist wird nicht viel Neues oder Spektakuläres erfahren. Aber wie schon in der Einleitung erwähnt richtet sich das Buch auch nicht an Experten und erfahrene Anwender, sondern an Studierende informatikbezogener Studiengänge, die sich mit dem Thema der Datenintegration auseinandersetzen wollen &#8211; Einsteiger also. Und ich glaube dieses Ziel erreichen die Autoren mit dem theoretischen 1. Teil des Buches und dem praktischen und leicht nachvollziehbaren 2. Teil, in dem das Talend Open Studio for Data Integration interessierten &#8220;Neulingen&#8221; von Grund auf wie ich doch finden ziemlich gut erklärt wird.</p>
<p>Speziell was das Talend Open Studio angeht kann das im Buch beschriebene nur ein Einstieg sein, wenn auch mit Sicherheit kein schlechter. Darüber hinaus empfehlen sich auf jeden Fall auch die <a href="http://www.talend.com/resources/webinars">zahlreichen Webinare von Talend</a> direkt.</p>
<p>Und für alle, die es vielleicht schon altmodisch finden ein gedrucktes Buch in die Hand zu nehmen: Im Buch findet sich auch ein Code, um das Buch als eBook digital zu beziehen <img src='http://www.osbi-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1609&amp;md5=7beb607341cc1a051b342a1a7c0a0143" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Leben ohne Bankberater aber mit Open Source</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/01/leben-ohne-bankberater-aber-mit-open-source/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 21:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste gerade ein wenig Schmunzeln als ich an einer unerwarteten Stelle  ein Plädoyer für den Einsatz für Open-Source-Software gelesen habe. Was aber hat Open Source mit einem Leben ohne Bankberater zu tun?!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan schmökere ich ab und an im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302536/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3709302536&amp;linkCode=as2&amp;tag=privweblvonch-21">Leben ohne Bankberater</a> von <a href="http://www.private-finanzplanung-kuehn.de/">Stefanie Kühn</a>. Frau Kühn berät als sog. Honorarberaterin ihre Mandanten in Finanzfragen, ohne dabei Provisionen für Vertragsabschlüsse zu kassieren (was sie von der Schar an Maklern und &#8220;unabhhängigen&#8221; Beratern unterscheidet). Im besagten Buch versorgt Sie die Leser mit Hintergrundinformationen zu Finanzprodukten und versucht auf diese Weise zu sensibilisieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sich heute auch ganz alleine um seine Versicherungen und Finanzprodukte kümmern kann. Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen&#8230;</p>
<p>Auf Seite 96 ging es um Online-Banking und bezüglich der Browserwahl war Folgendes zu lesen:</p>
<blockquote><p>Viele Nutzer verwenden als Browser auf ihrem Computer das Programm Firefox von Mozilla. Mein Rat: Schließen Sie sich diesem an! [...] Bei der Entwicklung von Firefox wurde von Anfang an großer Wert auf Sicherheit gelegt, außerdem basiert das Programm auf einem sogenannten Open-Source-Code. Das bedeutet, dass Sicherheitslücken von jedem Programmierer auf der Welt aufgefunden und binnen kürzester Zeit behoben werden können.</p></blockquote>
<p>Sicherlich gibt es immer noch Leute, die Open-Source-Software als unsicher einstufen. Aber wie Frau Kühn beschreibt, ist durch die Offenlegung des Quellcodes eigentlich eher das Gegenteil der Fall. Da jeder Einblick hat, können Fehler schnell gefunden werden. Die Betonung liegt hier natürlich auf &#8220;können&#8221;, denn eine Garantie gibt es dafür natürlich nicht und auch das Auffinden eines Fehlers impliziert noch keine automatische und schnelle Fehlerbehebung.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Immer noch skeptisch?</strong></p>
<p>Auch heise online berichtete beispielsweise im Februar 2012 über eine Studie, nach der <a href="http://www.heise.de/developer/meldung/Studie-Open-Source-Software-qualitativ-besser-als-proprietaere-Entwicklungen-1440788.html">Open-Source-Software qualitativ besser als proprietäre Entwicklungen</a> ist. Natürlich kann das nicht pauschalisiert werden denn es gibt sichlich auch Open-Source-Software, die vor Fehlern und Sicherheitslücken nur so strotzt, und es proprietäre Software, die sehr sehr sicher ist. Aber allen Kritikern von Open-Source da draußen sei gesagt: mangelnde Sicherheit ist KEIN Argument gegen den Einsatz von Open Source. Und diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch im nicht IT-affinen Umfeld durchgesetzt wie obiges Zitat zeigt&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1611&amp;md5=48586b508bf8315d9dcf1baaa2af590d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Agenda und Anmeldung zum 4. Workshop OSBI am 7. März 2013 in Offenburg</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2013/01/agenda-und-anmeldung-zum-4-workshop-osbi-am-7-marz-2013-in-offenburg/</link>
		<comments>http://www.osbi-blog.de/2013/01/agenda-und-anmeldung-zum-4-workshop-osbi-am-7-marz-2013-in-offenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 07:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[agenda]]></category>
		<category><![CDATA[offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende steht das Programm des 4. Workshop OSBI fest, der am 7. März an der Hochschule Offenburg stattfinden wird. In insgesamt 8 Vorträgen geht es dabei ziemlich oft um das Hype-Thema "BigData" aber vor allem stehen unterschiedliche Produkte aus dem OSBI-Produkte im Mittelpunkt. Auch die Anmeldung für gerade einmal 50 € ist ab sofort möglich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der nunmehr 4. Auflage hat sich der <a href="http://www.osbi-workshop.de">Workshop OSBI</a> mittlerweile etabliert. Nachdem 3 Mal die Hochschule Karlsruhe die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, findet die Veranstaltung dieses Mal am 7. März an der <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/veranstaltungsort/">Hochschule Offenburg</a> statt. Neben OSBI-Produkten stehen auch die BI-Trend-Themen &#8220;BigData&#8221;, &#8220;Mobile BI&#8221; und &#8220;Agilität&#8221; auf der kürzlich veröffentlichten <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/programm/">Agenda</a>.</p>
<p>Den Beginn macht die <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/vortrag-bi-big-data-und-search-drei-seiten-einer-medaille/">Keynote</a> von Patrick Thoma von der <a href="http://www.inovex.de/">inovex GmbH</a> aus Pforzheim. Er wird darin Projekterfahrungen mitteilen aber auch die Probleme und Herausforderungen herausstellen, die es aus seiner Sicht aktuell gibt. Da ich Herrn Thoma schon einmal auf dem TDWI-Roundtable am 13.09.2012 in Frankfurt &#8211; <a href="http://www.osbi-blog.de/2012/09/rueckblick-tdwi-roundtable-hadoop/">hier ein Rückblick</a> &#8211; kennenlernen konnte freue ich mich besonders auf diese Keynote. Sein damaliger Vortrag war inhaltlich sehr interessant, weder zu oberflächlich noch zu detailliert und es gab keine Frage, die er nicht hatte beantworten können. Ich gehe mal von einem mindestens ebenso guten Vortrag aus.</p>
<p>Um BigData geht es im weiteren Verlauf auch im Zusammenhang mit den Produkten von Talend und Jaspersoft, zudem greift Stefan Müller von der <a href="http://www.it-novum.com/">it-novum GmbH</a> das Thema &#8220;Mobile BI&#8221; auf. Darüber hinaus gibt es einen Vortrag zum Statistikprogramm R, zur Analyse von Twitter-Daten auf SAP-HANA bevor der Workshop-Tag mit den Vortrag <a title="Vortrag: BI-Sandboxes als Maßnahme zur Erhöhung der BI-Agilität" href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/vortrag-bi-sandboxes-als-masnahme-zur-erhohung-der-bi-agilitat-2/">BI-Sandboxes als Maßnahme zur Erhöhung der BI-Agilität</a> von Michael Zimmer endet. Alles in allem ein wie ich finde sehr interessantes Programm!</p>
<p><strong><br />
Dabeisein für 50 €</strong></p>
<p>Wer sich dieser Meinung anschließt und mit dabei sein will, der kann sich ab sofort auf der Internetseite zum <a href="http://www.osbi-workshop.de/wordpress/">4. Workshop Open Source Business Intelligence</a> anmelden. Die Anmeldung kostet 50 €, in denen bereits das Mittagesse, die Verpflegung während des Workshops sowie die Tagungsunterlagen enthalten sind. Wenn ich mich jetzt entscheiden müsste 50 € bei einem Abend in der Disco zu verprassen oder den OSBI-Workshop zu besuchen, dann würde meine Wahl natürlich auf Letzteres fallen. Ohne lange zu überlegen <img src='http://www.osbi-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1602&amp;md5=69a788f88b5364b5a2bc539d87890d74" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Silvester &#8211; Rück- und Ausblick</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2012/12/silvester-rueckblick-ausblick/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 09:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osbi-blog.de/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 geht heute zu Ende. Traditionell ist Silvester immer der Tag der guten Vorsätze für das kommende Jahr. Auch ich habe einen guten Vorsatz was den OSBI-Blog betrifft: aktiver werden. Tatsächlich war es in diesem Jahr doch sehr ruhig hier im OSBI-Blog weshalb ich auch einen kurzen kritischen Rückblick wagen und meine Pläne für das kommende Jahr nennen möchte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen 366 Tagen &#8211; ja, es war Schaltjahr &#8211; habe ich es mit diesem Post auf sage und schreibe 23 Posts gebracht &#8211; nicht viel und vor allem deutlich weniger als ich selber von mir erwartet habe. Das hat aber nichts mit mangelnder Motivation und/oder einer schwächelnden Begeisterung für Open Source und Open Source Business Intelligence zu tun, auch an Themen, zu denen ich gerne mal meinen Senf abgegeben hätte, mangelt es nicht. Aber es ist einfach die Zeit, die mir fehlt &#8211; leider <img src='http://www.osbi-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><br />
Die TOP5-Artikel in 2012</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2012/02/abschlussarbeiten-im-bereich-business-intelligence/">Abschlussarbeiten im Bereich Business Intelligence</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2011/12/jedox-vs-palo-jetzt-ist-alles-klar/">Jedox vs. Palo – Jetzt ist alles klar</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2012/02/talend-palo-beschreibung-der-komponenten/">Talend &amp; Palo – Beschreibung der Komponenten</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2012/01/monatsdimension-in-jedoxpalo-mit-tfixedflowinput/">Palo mit tFixedFlowInput</a></li>
<li><a href="http://www.osbi-blog.de/2012/02/talend-palo-tpalooutput-tpalooutputmulti-tpalocheckelements/">Talend &amp; Palo – tPaloOutput, tPaloOutputMulti und tPaloCheckElements</a></li>
</ul>
<p>Der 1. Artikel zeigt, dass das Thema &#8220;Business Intelligence&#8221; unter Studierenden der scheinbar große Aktualität besitzt und er freut mich insbesondere, dass auch 1 Studentin auf den Beitrag hin ihre Abschlussarbeit bei meinem Arbeitgeber <a href="http://www.infomotion.de">Infomotion</a> begonnen hat und es darüber hinaus noch weitere Anfragen gab. Darüber hinaus zeigt die TOP5 meiner Artikel in 2012 auch, dass vor allem die praktischen Themen interessieren wie beispielsweise zu Jahresbeginn mein <a href="http://www.osbi-blog.de/2012/02/talend-palo-beschreibung-der-komponenten/">Tutorial zum Zusammenspiel von Talend und Palo bzw. Jedox</a> &#8211; die Unterscheidung war im Übrigen der am zweithäufigsten gelesene Artikel. Danke auch für die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die mich zu diesem Tutorial erreicht haben.</p>
<p>Da auch ich an praktischer Umsetzung sehr viel Spaß habe will ich im kommenden Jahr insbesondere darauf einen Fokus setzen. Und das bringt mich jetzt dann auch zu meinen Vorsätzen für das kommende Jahr was den OSBI-Blog betrifft.</p>
<p><strong><br />
Alles soll besser werden</strong></p>
<p>Wie im vorangehenden Absatz bereits angedeutet will ich verstärkt auch Tipps &amp; Tricks sowie praktische Anleitungen zu OSBI-Tools schreiben was natürlich impliziert, dass ich mich auch näher mit der entsprechenden Software beschäftige. Ich will nämlich nicht als Durchlauferhitzer für die Pressemitteilungen der Anbieter fungieren, sondern meine eigene Meinung und die eigenen Erfahrungen kundtun. Aber auch Hinweise auf Veranstaltungen wie etwa den <a href="http://www.osbi-workshop.de/">4. Workshop OSBI am 7. März 2013 in Offenburg</a> sollen nicht unterbleiben. Allerdings will ich mir bewusst keine feste Anzahl an Blog-Posts als Ziel setzen denn ich denke, dass die Qualität weit wichtiger ist als die Quantität.</p>
<p>Soweit mal von mir am letzten Tag des Jahres 2012. Abschließend bleibt mir nur noch allen Lesern des OSBI-Blog eine schöne Silvesterfeier wünschen &#8211; egal ob ganz entspannt im kleinen Kreis oder auf einer rauschenden Silvesterparty &#8211; und einen guten Start ins kommende Jahr 2013. Schauen Sie auch dann wieder im OSBI-Blog vorbei und messen Sie mich in 365 Tagen an den oben genannten selbst gesteckten Zielen&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1586&amp;md5=109afe28859fc415ea4531a577941460" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pentaho spendiert 12 neue Visualisierungsarten</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2012/12/pentaho-spendiert-12-neue-visualisierungsarten/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 21:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pentaho]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[sunburst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.osbi-blog.de/?p=1593</guid>
		<description><![CDATA[Die Pentaho BI Suite bringt ja bereits von Haus aus eine sehr umfangreiche Palette an Visualisierungsmöglichkeiten mit. Und gerade bei der grafischen Darstellung von Informationen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wer bisher noch nicht das passende Diagramm in Pentaho gefunden hat wird vielleicht in den kommenenden Tagen fündig wenn nach und nach insgesamt 12 neue Visualisierungs-Plugins aus der Community veröffentlicht werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Event&#8221; unter dem Namen <a href="http://events.pentaho.com/12days-of-Big-Data-Visualizations.html">12 Days of Big Data Visualizations</a> &#8211; also nicht wenn Sie nur kleine Datenmengen und noch keine Big Data haben <img src='http://www.osbi-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; hat auf den ersten Blick etwas von einem Adventskalender. Tatsächlich sind es die Werktage ohne die Montag bis einschl. 7. Januar 2013, 12 an der Zahl. Jedes Mal wird ein neues Plugin veröffentlich, dass von der Community entwickelt wurde, wie folgender <a href="http://wiki.pentaho.com/display/COM/Holiday+Visualizations">Wiki-Eintrag</a> verrät. Im Wiki befindet sich auch eine <a href="http://wiki.pentaho.com/display/COM/Visualization+Plugin+Installation">Installationsanleitung für die neuen Visualisierungs-Plugins</a>, kurz zusammengefasst: Server stoppen, Plugin in ein bestimmtes Verzeichnis entpacken, Server wieder starten.</p>
<p>Der 1. Chart (veröffentlicht am 14. Dezember) ist ein sog. <a href="http://wiki.pentaho.com/display/COM/Sunburst">Sunburst-Chart</a> und eigent sich für die Anzeige der Anteile innerhalb einer zweistufigen Hierarchie. Für den Screenshot hätten sich die Leute bei Pentaho aber mehr Mühe geben können, wem fällt etwas auf? Es gibt auf jeden Fall ein paar Dinge, die nicht wirklich passen <img src='http://www.osbi-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/pentaho-sunburst.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1594 borderless" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Neue Visualisierungsmöglichkeit in Pentaho: Sunburst" src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/pentaho-sunburst-501x500.jpg" alt="" width="501" height="500" /></a></p>
<p>Mal schauen was die kommenden Tage an neuen Visualisierungs-Plugins noch so bringen werden&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1593&amp;md5=00089392d71f30f920d99416df5958f0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipp: Die eigene Komponent für Talend Open Studio (Tutorial)</title>
		<link>http://www.osbi-blog.de/2012/12/linktipp-tutorial-eigene-komponente-talend/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 18:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kolodziej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[komponente]]></category>
		<category><![CDATA[linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[talend]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach Argumenten pro Open Source kommt man um das Argument der problemlosen individuellen Erweiterbarkeit nicht herum. Das ist auch korrekt so aber trotzdem dürfte ein Großteil der Open-Source-Nutzer und auch der -Befürworter noch nie einen Blick in den Quellcode geworfen haben. Denn es erfordert schon ein gewisses Fachwissen bis man sich an so etwas wagen kann. Wer schon einmal überlegt hat, eine eigene Komponente für das ETL-Tool Talend Open Studio (for Data Integration) zu schreiben, dem sei ein ausführliches Tutorial zu diesem Thema empfohlen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Twitter &#8211; danke an Kai Wähner (<a href="https://twitter.com/KaiWaehner">@KaiWaehner</a>) &#8211; bin ich gerade zufällig auf eine großartiges Tutorial <a href="http://www.powerupbi.com/talend/componentCreation_index.html">Erstellung einer eigenen Komponente für das Talend Open Studio</a> gestoßen. Das englischsprachige Tutorial kommt von einer italienische BI-Consulting-Firma <a href="http://www.powerupbi.com/index.html">PowerUp</a> und beschreibt ausführlich die Erstellung vom Grundgerüst bis zur Implementierung der eigentlichen Funktionalität.</p>
<p>Ich habe das Tutorial nur ein wenig überflogen und hatte noch nicht die Zeit, mich intensiver damit zu beschäftigen. Aber ich wollte den Lesern des OSBI-Blog den Link nicht verenthalten und würde sagen, dass mal mit &#8220;normalen&#8221; Java-Kenntnissen durchaus zurecht kommen müsste.</p>
<p>Neben dem Tutorial gibt es auf der Internetseite von PowerUp auch ein paar <a href="http://www.powerupbi.com/talend/index.html#">fertige Komponenten</a> aus ihrem Hause, die man herunterladen und für die eigene Arbeit einsetzen kann. Ansonsten ist beim Thema Komponenten natürlich <a href="http://www.talendforge.org/components/">Talend Exchange</a> DIE Anlaufstelle, an der man sehr viele interessante Konnektoren und Komponenten findet, die nur darauf warten auch eingesetzt zu werden.</p>
 <p><a href="http://www.osbi-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=1581&amp;md5=5a57fc9fe694a68b48b80389a2d050d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.osbi-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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