Mobile BI lässt nur 19 Prozent kalt

Donnerstag, 01. Juli 2010, 08:43 Uhr

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Das Thema Mobile BI gehört zu den vielfach zitierten Zukunftsthemen von Business Intelligence. Wie bereits berichtet gibt es nun eine Erhebung zu diesem Thema und auch wenn die Umfrage noch nicht beendet ist, zeigt doch das Zwischenergebnis ein eindeutiges Bild.

Nur 19 % der Befragten (Anzahl der bisherigen Teilnehmer wurd nicht genannt) lässt das Thema komplett kalt, für fast 50 % dagegen ist das Thema sehr wichtig bis geschäftskritisch. Damit untermauern die Teilnehmer die Expertenvorhersagen und auch die Business Intelligence muss sich an die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte mit intuitiv bedienbaren Benutzerschnittstellen anpassen. Speziell das iPad scheint in dieser Hinsicht wie prädestiniert.

Einen Vorteil haben nun natürlich all jene Anbieter, die bereits Webfrontends im Produkt-Portfolio haben, da sich diese prinzipiell – natürlich sollte es Optimierungen der Oberfläche für kleiner Bildschirmauflösungen geben – direkt und ohne Programmieraufwand auf Handys und Smartphones portieren lassen. An dieser Stelle begegnet uns aber wenn es um iPhones und iPads als Endgeräte geht der Streit zwischen Apple und Adobe um die Flash-Unterstützung. Keine Gerät aus dem Hause Apple unterstüzt Flash und damit schauen zunächst auch alle Anbieter in die Röhre, die schön aussehende und interaktive Flash-Diagramme in ihren Web-Frontends verwenden.

Wer an der Studie von Howard Dresner zum Thema „Mobile BI“ noch nicht teilgenommen hat, hat dies jetzt noch tun. Die Teilnahme kostet nur wenige Minuten und jeder Teilnehmer bekommt als Dankeschön eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

Via: An early indicator from our ongoing Mobile BI Study

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