Palo kann man trinken

Freitag, 13. August 2010, 22:03 Uhr

2 Kommentare

Lesern dieses Blogs ist sicherlich der Name Palo ein Begriff. Palo ist OLAP rückwärts gelesen und ein OLAP-Server der Freiburger Firma Jedox, der unter ein Open-Source-Lizenz steht. Richtig, aber… Palo ist noch mehr. Palo ist auch eine Stadtgemeinde auf den Philipinen, ein Stadt in Spanien, eine Stadt in Iowa und Palo kann man sogar trinken.

Es hat mich schon ein wenig beeindruckt, was sich noch alles hinter diesem Begriff steckt, der sich einst ein Entwickler für die erste Version des Open Source OLAP-Servers Palo ausgedacht hat – als Umkehrung der Abkürzung OLAP. Neben Mondrian ist Palo der zweite OLAP-Server unter quelloffener Lizenz. Mehr über Palo ist bei der Herstellerfirma Jedox zu erfahren, darüber hinaus ist Palo auch in diesem Blog immer wieder erwähnt.

Nun zum Getränk Palo. Palo ist ein Kräuterlikör, schmeckt nach Alkohol – kein Wunder bei einem Alkoholgehalt von 25 bis 36 % -, Karamell und Lakritz. Die fast schwarze „Paste“ wird als „Palo de Mallorca“ aus Chinarinde und Enzian hergestellt auf der spanischen Ferieninsel hergestellt. Ich habe ich selber noch nicht getrunken, aber irgendwann bekomme ich sicherlich so eine Flasche in die Hand. Hat vielleicht schon jemand mal davon gekostet?

Ach ja, und „Palo“ ist von „Palo Alto“ ja auch nicht zu weit erfernt. Palo Alto liegt im sonnigen Kalifornien und ist u.a. der Hauptsitz von Facebook.

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Kommentare zu diesem Beitrag

  1. martin sagt:

    Spontan kann man zu dem Palo-Schnaps folgendes anmerken:
    1. Wer den sächsischen Lauterbacher kennt und mag, der kann auch Palo trinken
    2. Wer sich zu 1 bekennt, raucht vielleicht auch Reval
    3. Zu 2 wissen wir, wer Reval raucht verspeist auch kleine …

    Sorry für die Verallgemeinerungen aber das trifft auf den Likör nach meiner Meinung zu. Also nichts was man unbedingt probiert haben sollte.

    Ach ja, nach meiner Meinung ist Mondrian kein richtiger Olap-Server. Schließlich werden die Daten nur mittels SQL aufbereitet und nicht besonders vorgehalten bzw. gespeichert. Also kein Hyperion oder Palo.

    Martin

  2. Christian Kolodziej sagt:

    Ich hatte meinem Bruder neulich mal mit auf den Weg nach Mallorca gegeben, mir eine Flasche Palo mitzubringen. Seine Suche blieb aber leider erfolglos und so muss ich moch auf mein Geschmackserlebnis warten…

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