In-Memory – und was kommt danach?

Donnerstag, 07. April 2011, 23:10 Uhr

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Mit Palo und Mondrian (u.a. innerhalb von Pentaho) gibt es zwei sehr gute und performante In-Memory-Datenbanken, die schnelle Analysen ermöglichen. Auch in meiner Master-Thesis habe ich mich speziell mit In-Memory OLAP-Datenbanken beschäftigt und feststellen dürfen/dürfen/müssen, dass diese zumindest in kleineren und mittleren Größenordnungen schon sehr gut sind. Aber ist das schon alles? Ein Webinar von Pentaho in der kommenden Woche stellt genau dies in Frage: „Warum In-Memory-Analyse alleine nicht zum Ziel führt“.

Sicherlich ist die Wahl der passenden OLAP-Datenbank nur einer von vielen Faktoren beim Aufbau eines BI-Systems und In-Memory nur eine Möglichkeit von vielen, obgleich nicht die langsamste. Insbesondere da ich mich in meiner Abschlussarbeit mit der Performance von In-Memory OLAP-Systemen intensiven mit dieser Technologie auseinander gesetzt habe, hat das kommende Webinar von Pentaho mein Interesse geweckt: Warum In-Memory-Analyse alleine nicht zum Ziel führt.

Das Webinar findet am kommenden Mittwoch, 13.04., um 16 Uhr deutscher (Sommer-)Zeit statt. Sonderlich viele Informationen sind dem Newsletter sowie der Sonderseite nicht zu entnehmen. In jedem Fall wird es nicht nur reine Theorie sein, sondern speziell auch um ein Projekt bei der Raiffeisen Bausparkasse gehen. Welche Aspekte und Probleme dabei aufgetreten sind und den Webinar-Titel tragen, bleibt abzuwarten. Das Webinar ist kostenlos und die Anmeldung hier möglich.

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